Aktuelles von der Biologie- und Schulgarten-AG

Hier könnt ihr die Ernte aus unserem Garten in der Innenstadt sehen. Belegt ist das Brot mit Rote Bete Blättern und frischen Tomaten. Beides stammt aus eigenem Anbau und ist super lecker.
Hier ist eine Hortensie zu sehen, welche in unserem Garten im Innenhof gepflanzt wurde. Im Moment scheint sie etwas unscheinbar, aber von Juni bis September blüht sie in wunderschönen Farben.
Auf diesem Foto sieht man Waldmeister. Es handelt sich hierbei nicht um, wie viele vielleicht denken, Unkraut. Der Waldmeister wächst auch im Innenhof unserer Schule und man kann ihn super weiterverwerten und z.B. Sirup machen.
Zu sehen sind zwei Schülerinnen, die gerade das Beet und die Erde auflockern. Diese Arbeit ist wichtig, weil damit das Regenwasser besser zu den Wurzeln kommen kann.
Die Herbstaster blüht selbst im Herbst mit ihren prächtigen Farben. Daher kann man sie gut in ein Beet einfügen, damit es auch im Herbst belebt aussieht.

 

Die Biologie- und Schulgarten-AG stellt sich vor

2009 begannen erste Überlegungen und Gespräche mit der Schulleitung zur Gründung einer Biologie- und Schulgarten-AG aufgrund der Unansehnlichkeit der ungepflegten Hecken im Schulhof. Die erste Aussaat einer kleinen Wildblumenwiese erfolgte 2010. Im Schuljahr 2011/12 kam es dann zur AG-Gründung.

Gärtnern kann besser sein als Chillen!

Du glaubst das nicht? Dann probiere das aus und komme in die Biologie- und Schulgarten-AG. Jetzt im Herbst können wir im Mensagarten Gemüse ernten. Außerdem pflegen wir Blumen und Kräuter an der Schule. Im Winter, wenn die Gartenarbeit ruht, werden wir uns mit Nützlingen im Garten beschäftigen und Marienkäfer züchten. Im Frühling, wenn unser neuer Schulhof fertig ist, können wir unsere neuen Beete bepflanzen. Das wird bestimmt spannend! Dabei könnt ihr eure eigenen Ideen gerne einbringen.

Es gibt viel zu tun und wir haben viel Spaß dabei. Also: Ab ins Beet!

Jedes Schuljahr gab es ein neues Projekt:

  • Wild- und Honigbienen-Projekt
  • Bau eines Insektenhotels, Schmetterlings-Projekt mit eigener Distelfalterzucht
  • Wir haben zusammen mit der Deutschklasse von Frau Freudig einen Literaturpfad angelegt, der im Advent mit Hilfe von Herrn Schmich zu einem Bibelpfad wurde
  • Zudem gab es ein Kakao/Schokoladen-Projekt, ein Kräuter-Projekt, ein Zitruspflanzen-Projekt und im letzten Winter das Ameisen-Projekt
  • Schuljahr 2018/19: Start des Gemüseackers bei der Mensa 1/Werthmannstraße

Wir nehmen mit den verschiedenen Themen immer am Tag der offenen Tür und am Schulfest teil. Dort haben wir eigene Ringelblumensalbe und Kräutersalz verkauft und die Besucher mit verschiedenen Quiz unterhalten.

Unsere Arbeit wurde 2016 durch den Besuch einer Schulklasse aus Selestat/Frankreich gewürdigt, die daran interessiert war, wie man an einer Schule in der Stadt gärtnert.

Die Arbeit der Schülerinnen wurde mit Ausflügen belohnt. Eine Reise ins Le Vaisseau nach Straßburg zur Ausstellung „Keine Panik vor Botanik“, eine Fahrt in den Schmetterlingsgarten und den Vogelpark im Elsass, ein Besuch der Ökostation, ein Besuch im Ricola-Kräutergarten in der Schweiz und 2018 eine Fahrt zur Landesgartenschau in Lahr.

 

Ebenso dürfen wir uns über Preise freuen:

  • 2012 den Deutschen Naturschutzpreis
  • 2013/14 und 2015/16 je einen Preis der Schulgarteninitiative
  • 2017 den Schulpreis der Adelhausenstiftung

 

  • die Gemüseackergruppe trifft sich freitags von 13.30-15.00 Uhr 

Die AG wird von Frau Rieflin geleitet.

Neues Beet der Biologie- und Schulgarten-AG

Die Biologie- und Schulgarten-AG unserer Schule unterstützt vom Garten- und Tiefbauamt „Freiburg packt an“ und der Ackerdemia beweist ihren grünen Daumen. Auf unserer neuen Ackerfläche bei der Mensa 1 an der Werthmannstraße pflanzen wir Gemüse an.

Unsere Biologie- und Schulgarten-AG besteht bereits seit neun Jahren. Da es wegen der Bauarbeiten an der Schule nur noch wenig  Pflanzfläche gibt, stellt uns das Garten- und Tiefbauamt der Stadt Freiburg eine geeignete Fläche auf dem Gelände der Mensa 1 an der Werthmannstraße zur Verfügung. Die Fläche wird seitens der Stadt mit Erde aufgeschüttet und erhält eine Einfassung.